DANKMAR H. ISLEIB

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Möchtest Du beim Champagner bleiben? Allerdings habe ich keinen Dom Perignon. Nur Heidsieck steht in der Bar. Oder willst Du Dich auf andere Sachen stürzen...«, fragte Stella Rudolf, während sie breitbeinig aufreizend vor ihm posierte, sich selbst mit der linken Hand über die hoch aufgerichteten Brüste gleitend, während sie die rechte Hand, den Rock leicht anhebend, in ihrer Tiefe versinken liess, ohne das Meerbold es sehen konnte.

 

»Champagner, pur. Auf Deiner Haut. Prickeln. Das Prickeln will ich sehen. Die erste Berührung von Champagner und seidenweicher Haut wie Deiner - das ist ein Genuss, den nur der ermessen kann, der es je probiert hat! Du weißt, ich habe mir schon mehr als einhundert Sekunden Berührungen verdient. Ich will den Heidsieck über Dich gießen und ihn von Dir ablecken, in mich aufsaugen; Jahre träumte ich davon!«

 

Stellas Blick ging genüsslich über seinen Körper. Wie Meerbold da so entspannt auf der Couch lag, das gefiel ihr schon sehr. Die enge Jeans, die schmale Taille, die kräftigen Schenkel, die sehnigen Hände mit den wohlgeformten, langen Fingern, den perfekt manikürten Nägeln. Den konzentrierten, leicht amüsierten und zugleich wahnsinnig lüsternen Blick, den sie an Männern so mochte, den hatte er. Ihre angespannte, sich austoben wollende Erotik in ihr verdrängte den Gedanken, den sie kurz beim ersten Sehen hatte, dass dieser Mensch auch eine andere, unangenehme Seite haben könnte. Sie wollte ihn sowieso auf ihre Weise vernichten, also war alles andere unerheblich.

 

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